Ein Raum …

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… so voll mit Stille, das sie sichtbar wird.

Inzwischen habe ich gelernt die Stille zu begrüßen. Ich begegne ihr auf ihre ganz eigene Weise, und höre einfach zu was sie zu sagen hat. Dann habe ich sie um ein Foto gebeten. Sie hat zugestimmt.

Ich hoffe wir sehen uns bald wieder.

War noch was? Ach ja, ich hatte heute eine kurze Konversation mit dem Autor Michel Mayerle vom publishingblog.ch. Wir haben uns über E-Mail in ein paar Zeilen zu Arbeitsumgebungen in Capture One ausgetauscht.

Dabei kam es auch zur üblichen Hardware-Frage. Sie wurde von Ihm mit „Nikon Z und Fuji XT-4“ beantwortet, während ich meine Liebe zur Sony A7 und Leica Q zum Ausdruck brachte.

Ich will hier nicht in die wenigen Details gehen. Was mich aber still berührte ist die, in meiner Wahrnehmung zunehmende, Hinwendung zu den einfacheren, ursprünglicheren Kameras.

Sie beendet sicher nicht die Ära der digitalen Feature-Monster, die ja überwiegend aus den Zutaten Höher, Schneller und Weiter gebaut werden. Aber es deutet in meinen Augen auf den stetigen — vielleicht sogar wachsenden — Wunsch hin Bilder zu machen, und nicht nur Abbildungen der Umgebung.

„Der Amateur sorgt sich um die richtige Ausrüstung,
der Profi sorgt sich ums Geld und der Meister sorgt sich ums Licht.“

Georg IR B.

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