Eine süße …

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… Arbeit, sicher. Manchmal zu süß, so dass sie anfängt bitter zu werden. Wie halt Alles, irgendwie. Dann wieder ein Rausch, ein „Zuckerschock“. Und ganz lange fühlt es sich auch an wie ein 3. Januar — der 10. Tag nach Weihnachten. Voller Schokolade, Braten, Marzipan und den Kleinigkeiten zwischendurch.

Eine Pause muss her, mal ein wenig fasten. Weg von der Droge. Es muss ja nicht immer … man kann ja auch mal … und überhaupt. Wenn ich mich dann um 22 Uhr zurücklehne, auf die entwickelten Bilder blicke, an der einen oder anderen Stelle noch mal nachregeln will, nur ein wenig — oh, besser doch nicht — dann schalte ich ab (die Geräte), schlurfe zur Familie (Gute-Nacht-Küsse verteilen), und dann in’s Bett.

Vielleicht Morgen noch mal …

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